Social Media Networking

Facebook, Instagram und Co. haben in den letzten Jahren unser Kommunikationsverhalten revolutioniert. Fast jeder unter 50 Jahren nutzt regelmäßig WhatsApp oder Facebook, denn nirgendwo anders kann man leichter Kontakte pflegen und Informationen, Bilder, Meinungen und Videos teilen. Es werden individuelle Interessen-gemeinschaften und Communities gegründet, in denen man sich mit Gleichgesinnten verbindet und gut versteht. Zugleich kann man eine gewisse Anonymität wahren und sich jederzeit wieder von diesen Menschen zurückziehen.

Social Media im Kirchenkontext

Die evangelistischen Möglichkeiten sind enorm, vermutlich sind die Social Networks die größten Erntefelder unserer Zeit. Viele Gemeinden pflegen bereits eigene Accounts, kommu-nizieren mit ihren Mitgliedern über Twitter und Facebook und nutzen die Plattformen für allgemeine Ankündigungen und Einladungen. Die Gemeindemitglieder gründen völlig natürlich und selbstständig eigene Online-Gruppen für Lobpreisteams, Jugendtreffs und andere Kleingruppen.  Bei einem so breit gefächerten Kontakt- und Informations-angebot ist es leicht auch "externe" Menschen zu erreichen und in verschiedene Unternehmungen einzubeziehen. Kaum eine Kirchengemeinde betreibt jedoch ein ziel-gerichtetes und professionelles Social-Media-Marketing.

 

Für viele traditionelle Kirchengemeinden sind diese inno-vativen Trends fragwürdig und schwer zu verstehen. Zuge-geben kämen wir alle auch ohne diese neuen Medien gut zurecht, doch sie sind nun mal die natürliche Folge unserer technischen Errungenschaften und es wäre ein Fehler sie zuvernachlässigen oder gar zu ignorieren. Auch hier gilt unser Interesse der angewandten Praxis. Wir möchten Ge-meinden befragen und kennen lernen, die bereits positive

Social Media Developer (m/w) gesucht

 

Erstellen und Pflegen  repräsen-tativer Social Media Accounts

(10-20 Std./Monat)    mehr

Erfahrungen und Strategien im Bereich der Social Networks sammeln und entwickeln konnten. Ziel ist diese wichtigen Kommunikationsmedien zu verstehen und für alle inter-essierten Gemeinden auf unkompliziertem Weg nutzbar zu machen. Eine Kirchengemeinde ohne ansprechende und informative Website und Social-Network-Präsenz ist nicht mehr zeitgemäß. Traditionelle Gemeinden betrachten diese Entwicklung vermutlich mit mehr Zurückhaltung als junge Neugründungen. Doch wer weiß, vielleicht unterhält Ihre Gemeinde ja schon bald einen erfolgreichen Youtube-Kanal oder lädt auf Facebook zu Themenabenden ein ...
Social Media Einsatzbeispiele
Eigener Account

Durch die Pflege eines eigenen Accounts können Gemeinden und ihre Mitglieder sich selbst, ihr Leben und ihre Ansichten nach außen präsentieren. Durch den öffentlichen Umgang mit dem Glauben werden diesbezügliche Kontakte gefördert.

Communities nutzen

Gemeinden und ihre Mitglieder können verschiedenen Gruppen (Communities) beitreten und dort Gelegenheiten nutzen, den Men-schen aktiv von Gott zu erzählen. Auch können Sie eigene Gruppen oder "Blogs" gründen und so "Follower" gewinnen.

Inhalte teilen

Durch das "Teilen" christlicher Inhalte bei Facebook & Co. wer-den Menschen aufmerksam auf den Glauben und unsere Akti-vitäten. Es können unterschied-liche Beiträge sowie Einladung-en zu interessanten Veranstal-tungen beworben werden.